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Was ist gehört aus meiner Sicht zur Ausstattung eines Fernstudenten?
Seht selber und schreibt, wenn ihr Lust habt, was ich so zum Fernstudium braucht.

Hier eine kleine, subjektive und mit Sicherheit nicht vollständige Liste meiner favorisierten Ausstattung:

1.) Laptop
Ohne mobilen Computer mit dem ich überall und zu jeder Zeit arbeiten kann wäre ich wirklich aufgeschmissen. Ich arbeite zwar gerne zu Hause, aber einmal die Woche schreibe ich fernab von jeglicher familiärer Ablenkung in der hiesigen Bibliothek. Auch für Treffen mit Kommilitonen und zum Schreiben oder Recherchieren im Zug ist mein Laptop unverzichtbar. Natürlich sollte der Laptop W-LAN-fähig sein und idealerweise klein und leicht sein.

2.) Schreibtisch

Nicht dass ich da jetzt große Ansprüche stellen würde, aber ein wenig Platz, um seine Unterlagen, Ordner, Briefe und Bücher lagern zu können, finde ich schon wichtig. Zum Schreiben und Lesen sollte ein bequemer Stuhl und möglichst wenig Ablenkung vorhanden sein. Eine solche Ausstattung ist ja schließlich, z.B. gebraucht über E-Bay-Kleinanzeigen, für kleines Geld zu haben und sollte Platz in jeder Wohnung finden.

3.) Rucksack
Zum Transportieren und Lagern von Materialien wie Laptop und Co. ist ein großer und geräumiger Rucksack von Vorteil. Ich bin kein Fan von Messengerbags oder Laptoptaschen, weil mir diese für meine Schultern immer viel zu schwer sind und für mich zu wenig Stauraum bieten.

4.) Bibliotheksausweis oder/und Zugang zu einer wissenschaftlichen Onlinebibliothek
Um Recherchieren und Bestellen zu können, solltet ihr euch auf jeden Fall einen Bibliotheksausweis oder Zugang eurer Unibibliothek oder/und der hiesigen Unibibliothek ausstellen lassen. ich z.B. habe Zugang zur Unibibliothek der Fernuni Hagen und der Unibibliothek hier vor Ort, um möglichst viel Zugriff auf Datenbanken, Bücher und Zeitschriften zu haben. Der Ausweis der hiesigen Unibibliothek hat mich einmalig 5 Euro gekostet und war in 5 Minuten ausgestellt.

5.) Notizblöcke
Ganz einfach, aber so wichtig! Ich schleppe tatsächlich jedes Mal zwei Notizbücher mit mir mit, in denen ich Ideen, Fragen oder To-Dos für meine Masterarbeit notiere. In dem anderen Heft schreibe ich meine To-Dos des Alltags oder für meine  Blog rein. Immer wenn ich arbeite, kommen mir 1000 Ideen, die leider oft nichts mit der Arbeit zu tun haben, aber wichtig ist. So bald ich diese aber in meinem Notizbuch notiert habe, kann ich sie für die nächsten Stunden vergessen und am nächsten Tag in einer ruhigen Stunde wieder durcharbeiten.

6.) Kuli, Bleistift, Post-Its und Textmarker
Ich arbeite gerne mit Farben in meinen Notizbüchern, um Schlagwörter oder wichtiges Passagen hervorzuheben. So kann ich diese beim nächsten Durchlesen schnell erkennen.
Die Textmarker und den Bleistift oder Kuli benötige ich außerdem, wenn ich wissenschaftliche Artikel durcharbeite und kommentiere.

7.) Nervennahrung und Kaffee
Um lange Lernsessions durchhalten zu können, aber auch um mir bald Gutes gönnen zu können, habe ich immer Traubenzucker oder Studentenfutter in der Nähe.
Ich bin auch begeisterte Kaffeetrinkerin und genieße meine wohlverdiente Mittagspause gerne mit einem Café Crema in der Hand.

 

So findet sich in meiner Ausstattung auch ein To-Go-Kaffeebecher. Denn schließlich studiere ich ja Umweltwissenschaften!

Man sollte sich im Fernstudium nach erfolgreich beendeten Aufgaben übrigens immer etwas gönnen und wenn nur ein gutes Mittagessen mit einem Kommilitonen ist!

Dazu werde ich in meiner Rubrik Zeitmanagement etwas schreiben, denn dieses Thema ist oft in der einschlägigen Literatur unerwähnt.

 

 

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